Geomantie BaYern
Radiaesthesie- & Geomantieschule

Ist noch in Erstellung!


Antenne

In der Technik beschreibt man damit eine Sende- oder Empfangsvorrichtung für elektro-magnetische Wellen.

Aura

 

Bezeichnet ein feinstoffliches Strahlungsfeld um Körper und Lebewesen

Außenbegehung


Wann immer möglich soll bei radiaesthetischen Untersuchungen von Häusern auch eine Außen-begehung durchgeführt werden.

Begehungshöhe

 

Entspricht der Höhe in der die Rute bei einer Begehung gehalten wird.
Um den vertikalen Verlauf von Spektroiden festzustellen (z.B. Wasseradern, Verwerfungen) ist eine Begehung in unterschiedlichen  Höhen erforderlich.














































Die Ausbildung führt uns an kraftvolle Naturplätze und Orte alter Sagen und Legenden. Wo immer möglich versuchen wir die spezielle Ortsqualität, also den "Genius Loci", wahrzunehmen und mit radiaesthetischen Methoden zu beschreiben.

Genius loci bedeutet wörtlich übersetzt „der Geist des Ortes“. In der römischen Mytologie war damit der Schutzgeist (Genius) des Ortes gemeint.

Dabei helfen uns der Pflanzenbewuchs naturheilkundliche Aspekte, Geschichten die sich um diesen Ort ranken, unsere intuitive Wahrnehmung und die Wünschelrute als Zeigeinstrument. 

Der Geist des Ortes ist nicht etwas, das für immer und ewig in Stein festgeschrieben ist. Er ändert sich, wenn sich die Bedeutung eines Ortes ändert. Hat eine Kirche, die zu einem Kindermuseum umgebaut worden ist, noch denselben Geist? Wohl nicht.

Zu den Besonderheiten von Ort und Aufgabe entwickeln wir spezifische Assoziationen

Der lateinische Begriff genius loci bedeutet wörtlich übersetzt „der Geist des Ortes“. Mit Geist war ursprünglich in der römischen Mythologie ein Schutzgeist (Genius) gemeint, der häufig in Form einer Schlange dargestellt wurde.

Verschiedene Praxisseminare erweitern unser Kursprogramm.